Presse: Bietigheimer Zeitung 10. Okt. 2011
Max Greger jun. trifft die Dürr BigBand
Großer Swing- und BigBand-Abend am 21. Oktober bei Dürr Systems
"Kultur erlebt" heißt die Reihe, mit der Dürr Systems in Bietigheim-Bissingen Highlights für Kulurfreunde anbietet. Am 21. Oktober trifft Max Greger jun. die Dürr BigBand.
Max Greger jun. kommt am 21. Oktober zu Dürr. Foto: Archiv
Swing, Jazz, Big-Band-Sound, die Veranstaltung [mehr]
Max Greger jr. startete seine ersten Klavierversuche im zarten Alter von fünf Jahren. Maxl versuchte zunächst Boogie-Woogies, die er im Radio hörte, auf dem Klavier nachzuspielen. Sein Vater erkannte sein Talent und bald erhielt der kleine Max regelmäßigen Klavierunterricht. Nach dem Gymnasium studierte Max Greger jr. an der Musikhochschule München Hauptfach Klavier sowie Tonsatz und Kontrapunkt. Während des Musikstudiums arbeitete Max bereits als Studiomusiker und wurde Mitglied der �schwarzen� Münchner Rockjazz Band �Hotline�, in der er vor allem als Hammondorganist agierte. Im Jahre 1970 musste Max im Alter von 19 Jahren spontan für den erkrankten Pianisten der legendären Max Greger Bigband einspringen und war von diesem Tag an neun Jahre festes Mitglied im überaus erfolgreichen Orchester des Vaters. Während dieser Zeit konnte der Pianist bei zahlreichen Fernsehauftritten und Musikproduktionen im In- und Ausland sein großes spielerisches Können einbringen. Die Gründung seines eigenen Jazztrios �Catch up� erfolgte 1972, dem drei Musiker der Max Greger Band angehörten: Max Greger jr. am Piano, Fender Rhodes und Hammond M3, am Bass Milan Pilar und Charly Antolini spielte Drums und Percussion. Max Greger jr. begleitete musikalisch verschiedene bekannte Gesangssolisten. Er �jammte� in Jazzensembles mit Musikern wie Benny Bailey, Jimmy Woode, Herb Geller, Günter Lenz, Ack van Rooyen, Bobby Burges, Bobby Jones, Horst Jankowski u.v.a. Neben seiner Tätigkeit als Pianist, Komponist und Arrangeur leitete Max Greger jr. mehrere Jazzformationen in diversen Stilrichtungen, die vom Blues, Swing, Mainstream bis hin zum Souljazz reichen. Zusammen mit seinem Vater, mit dem er bestens harmoniert, tritt er bei vielen Swing-Konzerten auf. Max Greger jr. ist ein überaus sensibler Pianist und Sänger, der seine Vorbilder Oscar Petersen, MC Coy Tyner, Jimmy Smith, Hank Jones, Errol Garner mit der eigenen Spielweise swingend auszudrücken (zu interpretieren) weiß.